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Betriebliche
Krankenversicherung

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  • Sozial engagieren

Wer zahlt die Beiträge für die betriebliche Krankenversicherung und auf welche weiteren Informationen sollten Sie, als Arbeitgeber und Mitarbeiter, achten?


Alle Angaben sind in ihrer Darstellung ganzheitlich betrachtet, um das Thema Beiträge der betrieblichen Krankenversicherung genauer darzustellen.


1.) Welche Informationen sollten Sie als Arbeitgeber, zum Thema Beiträge der betrieblichen Krankenversicherung, beachten?


Alle Beiträge zur betrieblichen Krankenversicherung werden entweder durch den Arbeitgeber oder Arbeitnehmer übernommen. Dies ist abhängig vom jeweiligen Vertragsverhätnis, also der Art und Weise der Beitragsübernahme seitens des Unternehmens.

Hierbei stehen drei verschiedene Modelle zur Auswahl.

  • Die Arbeitgeberfinanzierung, bei der der Arbeitgeber (Versicherungsnehmer) die Beiträge zur betrieblichen Krankenversicherung voll übernimmt.
  • Die Arbeitgeberteilfinanzierung, bei der der Arbeitgeber (Versicherungsnehmer) nur einen festen Betrag und den Rest der Beiträge der Arbeitnehmer übernimmt, sofern eine Aufstockung der Leistungen, seitens des Arbeitnehmers gewünscht ist.
  • Die Arbeitnehmerfinanzierung, bei der der Arbeitnehmer (Hauptversicherte Person) die vollen Beiträge zur betrieblichen Krankenversicherung übernehmen muss.

Die Beiträge zur betrieblichen Krankenversicherung können zu verschiedenen Zeiten angewiesen werden. Sie sind entweder monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich zu bezahlen.

Dabei müssen alle Beiträge immer im Voraus bezahlt werden, wobei sich die Zahlungsfälligkeit dem jeweiligen Beitragsrhythmus anpasst und vom Versicherer festgelegt wird.

Hier zwei Beispiele:

  • Monatszahlungen sind je nach Versicherer, z.B. immer zum Ersten eins Monats zu begleichen, jährliche Beiträge immer ein Jahr vor Ende der Versicherungsleistung.

  • Die Beiträge werden in der Regel, je nach Finanzierungsart, durch eine SEPA-Lastschriftverfahren direkt von Versicherungsnehmer oder von den hauptversicherten Person eingezogen.

Die Beiträge zur betrieblichen Krankenversicherung für Familienangehörige übernimmt in der Regel der Arbeitnehmer, in voller Höhe selbst. Das Unternehmen hat aber auch die Möglichkeit, die Beiträge der betrieblichen Krankenversicherung von sich aus zu übernehmen.

Die Beiträge zur betrieblichen Krankenversicherung können sich auf Grund von Beitragsanpassungen, wie z.B. durch neue tarifliche Begebenheiten, verändern.

Hierbei müssen wir erst einmal Unterscheiden, wer die Kosten für die zu zahlenden Beiträge zur betrieblichen Krankenversicherung übernommen hat und somit zur Zahlung der Beiträge verpflichtet ist.

Denn hat ein Arbeitgeber, als Versicherungsnehmer, durch die Arbeitgeberfinanzierung oder Arbeitgeberteilfinanzierung der betrieblichen Krankenversicherung, die Kosten übernommen, so bleibt das Versicherungsverhältnis, somit die Pflicht Beiträge zu entrichten, auch nach Ausscheiden eines Mitarbeiters, für alle anderen Arbeitnehmer des Arbeitgebers bestehen.

Die Beitragspflicht für den einzelnen Arbeitnehmer endet bei Arbeitnehmerfinanzierung z.B. mit ...

  1. dem Ausscheiden des Arbeitnehmers durch Kündigung, Erwerbsunfähigkeit, Altersruhestand oder Tod

  2. die Entbindung der Beitragspflicht durch eine außerordentliche Kündigung, bleiben hiervon unberührt

Die Beitragspflicht für den Arbeitgeber endet z.B. bei der Arbeitgeberfinanzierung oder Arbeitgeberteilfinanzierung mit ...

  1. dem Ausscheiden eines oder mehrerer Arbeitnehmer ( dies betrifft die Beitragspflicht für den jeweiligen Arbeitnehmer)

  2. der Erwerbsunfähigkeit

  3. wenn ein Arbeitnehmer ohne Bezüge in den Sonderurlaub oder Elternzeit geht

  4. bei Kündigung des Versicherungsvertrages, zwischen dem Arbeitgeber und dem Versicherer, unter Einhaltung der Kündigungsfristen laut Vertrag

  5. die Entbindung der Beitragspflicht durch eine außerordentliche Kündigung, bleiben hiervon unberührt

Die Höhe der Beiträge zur betrieblichen Krankenversicherung, werden durch die Leistungen und Tarife, sowie durch das Alter der versicherten Personen festgelegt.

Dabei spielt es keiner Rolle ob der Personenkreis männlich oder weiblich ist. Man spricht hier von sogenannten Unisex Tarifen.

Beitragsschuldner für die Beiträge zur betrieblichen Krankenversicherung ist entweder der Arbeitgeber, als Versicherungsnehmer oder der Arbeitnehmer selbst, als hauptversicherte Person.

Abhängig ist die Beitragsschuld von der Kostenübernahme durch den Versicherungsnehmer, dem Arbeitgeber, das je nach Finanzierungsart der betrieblichen Krankenversicherung zum Beitragsschuldner werden kann.

So ist z.B. der Arbeitgeber Beitragsschuldner wenn eine Arbeitgeberfinanzierung vorliegt. Bei einer geteilten Finanzierung, wie bei der Arbeitgeberteilfinanzierung bleibt der Arbeitgeber in Höhe der zu leistenden Beiträge Beitragsschuldner.

Liegt eine Arbeitnehmerfinanzierung vor, so gilt der Arbeitnehmer, der Hauptversicherte, als Beitragsschuldner.

Die Beiträge der Versicherer zur betrieblichen Krankenversicherung werden in der Regel ohne Altersrückstellungen kalkuliert und können deshalb sehr günstig angeboten werden.

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